Mit Wasser abnehmen!

Ein schlankes Leben durch Wasser?

Übergewicht entwickelt sich immer mehr zum Hauptproblem vieler Leute, nahezu jeder zweite ist im deutschsprachigen Raum ist davon betroffen. Es gibt immer weniger Menschen, die morgens optimistisch die Waage betreten darum entsorgen Sie die Waage aus dem Badezimmer. Dabei können Sie einfach mit Wasser abnehmen, denn das ist nun wirklich nicht schwer!

Neue Forschungsergebnisse

Die Gesundheitsforschung macht sehr gute Fortschritte mit Hilfe innovativer Techniken. Nicht anders verhält es sich  mit der Nährstoffforschung. In den vergangenen Jahren hat sich die Wissenschaft intensiv mit der Wirkung folgender Nahrungsbestandteile auf unsere Gesundheit beschäftigt:

  • Eiweiß
  • Kohlenhydrate
  • Fette, Öle
  • Vitamine
  • Mineralien
  • Spurenelemente

Das sträflich vernachlässigte Element

Wasser jedoch, der unersetzliche und wichtigste Nährstoff wurde streng vernachlässigt. Vielleicht deshalb weil Wasser wie Anfangs erwähnt als selbstverständlich und billig angesehen wird. Inzwischen hat aber ein Umdenken eingesetzt – seitdem man weiß, dass Wasser den Stoffwechsel ankurbelt und dabei stark für die Fettverbrennung sorgt.

Etwa die Hälfte aller Beschwerden hat direkt oder indirekt ihre Ursache zum Normalgewicht zurückzukehren, obwohl sie sich diszipliniert ernähren. Die neue Schlankheitsformel der Fettforscher lautet daher: Zellen mit Wasser aufpäppeln und verjüngen. Dies kurbelt den Stoffwechsel an und setzt die ersehnte Fettfreisetzung in Gang.

Die Schlankheitsformel Wasser fördert das natürliche Prinzip zum Abbau von unerwünschtem Übergewicht. Das funktioniert auch, ohne ständig Kalorien zu zählen, auch ohne Diäten und Fasten. Außerdem geht es wirklich schnell praktisch ab sofort.

Fettansammlungen abbauen

Nur stoffwechselaktive, prall mit Wasser gefüllte Zellen können diese lästigen Fettansammlungen im Bauchbereich abbauen. Von alleine geben die Fettzellen Ihren Inhalt nicht frei. Ausgetrocknete Zellen können kaum Fett verbrennen. Aber hier gibt es Hilfe, denn Zellen lassen sich rasch, binnen zwei Tagen mit Zellwasser füllen. Dann kurbeln sie ihren Stoffwechsel an und verbrennen mehr Fett aus den Fettdepots.

So bekommen sie ihr Übergewicht in Griff ohne zu hungern und Kalorien zu zählen, ganz einfach mit dem Schlankmacher Wasser, der ihre Fettpolster zum schmelzen bringt

Als Regel gilt: Man verliert pro Monat  zehn Prozent des bestehenden Übergewichts. Wer 20 Kilo Übergewicht mit sich herumschleppt, kann in 39 Tagen zwei Kilo Fett verbrennen. Und zum Schluss jede Diät sollte vorher mit dem Arzt ihres Vertrauens abgesprochen werden.

Sears Diät

Welche Ernährungsform verbirgt sich hinter der Sears-Diät?

Das Ziel eines Bodybuilders richtet sich bei einer Diät nicht zwangsweise nach einem Gewichtsverlust. Vielmehr legt jeder Kraftsportler großen Wert auf den Erhalt bzw. der Steigerung der Muskelmasse. Normalerweise reduziert sich bei einer Diät nicht nur das Fett, denn auch die Muskeln schwinden, wenn weniger Nahrung zugeführt wird.

Barry Sears, ein im Jahre 1947 in Kalifornien geborener Biochemiker, befasste sich lange Zeit mit der Ernährung. Seine Erkenntnisse veröffentlichte er in dem Buch „The Zone“. In Deutschland kam das Werk unter dem Titel „Das Optimum – die Sears-Diät“ in den Handel.

Eicosanoide als Grundlage der Sears-Diät

Sears beschäftigte sich vorrangig mit den Eicosanoiden. Es handelt sich dabei um eine Gruppe von hormonähnlichen Substanzen, die an entzündlichen Vorgängen im Organismus beteiligt sind. Sie können von jeder Zelle hergestellt werden. Diese kurzlebigen Gewebehormone sind zur Steuerung biochemische Funktionen in der Lage. Für ihre Produktion sind nur wenige Fettsäuren nötig, aber auch Insulin und Glucagon. Die Sears-Diät sieht vor, diese beiden Hormone in einem Balancezustand zu halten, während die Basis für schlechte Eicosanoide begrenzt werden soll.

Damit ein „Optimum“ erreicht wird, muss die Nahrung aus 40 % Kohlenhydraten, 30 % Protein und 30 % Fett zusammengesetzt sein und zwar bei jeder Mahlzeit. Als Kohlenhydrate werden alle Kohlenhydrate mit einem niedrigen bis mittleren glykämischen Index empfohlen, wie etwa Gemüse, Obst, Haferflocken und Vollkornprodukte.

Die Proteine sollten aus fettarmen Fleischsorten, Fisch und Milchprodukte bestehen. Beim Fett kommt es auf die Qualität an. Am günstigsten wirkt sich ungesättigtes Fett wie Raps- oder Olivenöl, verschiedene Nussarten und Seefisch aus.

Bei dieser Ernährungsform werden die Insulin- und Glucagonspiegel auf einem gleichbleibenden, beschränkten Niveau gehalten, was in Verbindung mit Training zu einem Masseerhalt bzw. zu einem Massezuwachs führt.